Zurück zum Blog
Vorbereitung & ChecklisteAktualisiert Juli 2026

Was sollte ich vor meinem Physiotherapie-Termin tun?

Sie haben einen Physiotherapie-Termin ausgemacht – vielleicht Ihren ersten überhaupt. Was sollten Sie jetzt tun, um das Beste aus der Behandlung herauszuholen? Dieser Ratgeber gibt Ihnen eine komplette Checkliste: welche Unterlagen Sie mitbringen, was Sie anziehen, ob Sie essen sollten, wie Sie sich mental vorbereiten, was Sie dem Therapeuten mitteilen sollten – und was Sie besser nichttun sollten. Mit Beschwerdebild-spezifischen Tipps und einer Entscheidungshilfe für die passende Behandlungsform.

14 Min. LesezeitKomplette ChecklistePraxis-Tipps
Frau in Sportkleidung rollt eine Yogamatte aus und bereitet sich auf das Training vor

1. Einleitung: Warum die Vorbereitung den Therapieerfolg bestimmt

Die meisten Patienten gehen unvorbereitet zum Physiotherapie-Termin – und das ist verständlich. Schließlich ist der Therapeut der Experte, nicht der Patient. Aber hier ist die Sache: Eine gute Vorbereitung spart Zeit, verbessert die Diagnostik und steigert den Therapieerfolg. Ein Patient, der mit den richtigen Unterlagen, in der richtigen Kleidung und mit klaren Fragen kommt, bekommt mehr aus seiner Sitzung heraus als jemand, der unvorbereitet erscheint.

Stellen Sie sich vor, der Therapeut muss die ersten 10 Minuten Ihrer 30-minütigen Sitzung damit verbringen, Ihre Vorgeschichte aus Ihnen herauszufragen, weil Sie keinen Befundbericht mitgebracht haben. Oder Sie müssen sich erst umziehen, weil Sie Jeans tragen. Das sind mindestens 10 Minuten Behandlungszeit, die verloren gehen – Zeit, die für die eigentliche Therapie fehlt.

Umgekehrt: Wenn Sie mit einem Vorbereitungs-Zettel kommen, auf dem Ihre Schmerzen, Ihre Fragen und Ihre Ziele notiert sind, kann der Therapeut sofort loslegen. Die Diagnostik ist präziser, der Behandlungsplan ist schneller erstellt, und die Behandlung ist effektiver.

1.1 Die drei Dimensionen der Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung hat drei Dimensionen:

  • Organisatorisch: Unterlagen, Rezept, Anfahrt, Timing
  • Körperlich: Kleidung, Essen, Trinken, Belastung vor dem Termin
  • Mental: Fragen notieren, Ziele formulieren, realistische Erwartungen

Dieser Ratgeber führt Sie durch alle drei Dimensionen – mit konkreten Checklisten, Beschwerdebild-spezifischen Tipps und einer Entscheidungshilfe am Ende.

2. Unterlagen und Papiere: Was müssen Sie mitbringen?

Die richtige Unterlagen-Vorbereitung ist die Grundlage einer effektiven Behandlung. Der Therapeut braucht Informationen, um eine präzise Diagnose zu stellen und den richtigen Behandlungsplan zu erstellen.

UnterlageStatusBeschreibung
Rezept / VerordnungerforderlichDas originalunterschriebene Rezept des Arztes (Heilmittelverordnung). Ohne Rezept keine Behandlung auf Kassenleistung.
Bonusheftfalls vorhandenFalls Sie ein Bonusheft der Krankenkasse führen – bringt zusätzliche Erstattung.
Überweisungsscheinfalls vorhandenBei Überweisung durch einen Facharzt – enthält wichtige Diagnose-Infos.
Ärztlicher Befundberichtsehr empfohlenOperationsberichte, MRT-/CT-Befunde, Arztbriefe – helfen dem Therapeuten, die Situation zu verstehen.
Krankenkassenkarte (GKV)erforderlich (GKV)Zur Abrechnung bei der ersten Sitzung. Privatzahler benötigen sie nicht.
Versichertenkarte (PKV)erforderlich (PKV)Private Krankenversicherte legen die Karte vor oder bezahlen selbst und reichen ein.
Liste Ihrer Medikamentesehr empfohlenSchmerzmittel, Entzündungshemmer, Blutverdünner – wichtig für die Therapieplanung.
Schmerz-Tagebuchsehr empfohlenWenn Sie eins führen: Notizen über Schmerzstärke (0–10), Auslöser, Tagesverlauf.
Alte Übungsplänefalls vorhandenWenn Sie schon früher Physiotherapie hatten – der Therapeut kann daran anknüpfen.

2.1 Das Rezept – Ihr wichtigstes Dokument

Das Rezept (offiziell: Heilmittelverordnung) ist das wichtigste Dokument. Es enthält die Diagnose, die verordnete Behandlungsform (KG, MT, Lymphdrainage etc.), die Anzahl der Sitzungen und die Verordnungsdauer. Ohne Rezept kann die Praxis die Behandlung nicht über die Krankenkasse abrechnen.

Privatzahler benötigen kein Rezept – sie können direkt einen Termin vereinbaren. Es ist aber trotzdem hilfreich, ärztliche Befunde mitzubringen, damit der Therapeut die Ausgangslage versteht.

2.2 Ärztliche Befundberichte – der Therapeut braucht sie

Der Therapeut ist nicht Ihr Arzt. Er hat Ihre Patientenakte nicht und kennt Ihre Vorgeschichte nicht. Alles, was Sie an Informationen mitbringen, hilft ihm, die Behandlung präziser zu planen. Besonders wichtig sind:

  • Operationsberichte: Was wurde operiert? Wie? Wann? Welche Komplikationen?
  • MRT-/CT-Befunde: Bildgebende Befunde zeigen Strukturen, die der Therapeut nicht sehen kann
  • Arztbriefe: Zusammenfassungen von Fachärzten, Kliniken oder Reha-Einrichtungen
  • Entlassungsbriefe: Nach Klinikaufenthalt oder Reha – enthalten Empfehlungen für die ambulante Weiterbehandlung

Tipp: Legen Sie alle Befunde in einer Mappe oder einem Hefter ab, sortiert nach Datum. So können Sie sie schnell überreichen, und der Therapeut findet sich sofort zurecht.

2.3 Die Medikamentenliste

Eine aktuelle Liste Ihrer Medikamente ist wichtiger, als viele denken. Schmerzmittel, Blutverdünner, Kortison und Rheumamittel beeinflussen die Therapie – etwa die Belastbarkeit, die Blutungsneigung bei manueller Therapie oder die Schmerzwahrnehmung. Notieren Sie alle Medikamente mit Name, Dosis und Einnahmezeitpunkt.

3. Kleidung: Was sollten Sie anziehen?

Die richtige Kleidung ist kein Detail, sondern ein entscheidender Faktor für die Behandlung. Der Therapeut muss den betroffenen Bereich sehen und erreichen können. Enge Kleidung behindert die Bewegung und erschwert die Diagnostik.

3.1 Die Grundregel: Sportlich, bequem, zugänglich

Die Grundregel lautet: Sportlich, bequem und zugänglich. Ziehen Sie Kleidung an, in der Sie sich bewegen können – und die dem Therapeuten Zugang zum betroffenen Bereich ermöglicht.

BeschwerdebildEmpfohlenMeiden
Rücken / Nacken / SchulterLockeres T-Shirt, das die Schultern frei lässtEnge Pullover, Träger-Shirts, Blazer
Knie / Hüfte / BeinKurze oder rollbare Sport Hose, bequeme UnterwäscheJeans, enge Stoffhosen, Röcke
Fuß / SprunggelenkSneaker, die sich leicht ausziehen lassen, saubere SockenStiefel, Schnürschuhe mit engen Schnürungen
Beckenboden / CMDLockere, bequeme Kleidung; bei CMD kein dickes Make-upEnge Hosen, dicke Cremes im Gesicht
Allgemein / ErstterminSportkleidung: T-Shirt, Jogginghose oder Shorts, SneakerBesteckte Kleidung, schmutzige Sportschuhe

3.2 Die Schuh-Wahl

Bringt Ihr Therapeut Sie in Schuhe mit, die sich leicht aus- und anziehenlassen – Sneaker mit Klettverschluss oder Slip-ons sind ideal. Stiefel, Schnürschuhe mit enger Schnürung oder High Heels kosten unnötig Zeit und sind unpraktisch. Wenn Sie Fuß- oder Sprunggelenkbeschwerden haben, bringen Sie die Schuhe mit, die Sie im Alltag tragen – der Therapeut kann daraus Rückschlüsse auf Ihr Gangbild und die Belastung ziehen.

3.3 Hygiene und Pflegemittel

Der Therapeut arbeitet nah an Ihrem Körper. Duschen Sie vor dem Termin, tragen Sie dezent Deo, aber kein starkes Parfüm. Vermeiden Sie bodylotion oder cremes direkt vor dem Termin – sie erschweren manuelle Techniken, weil der Therapeut abrutscht. Wenn Sie Allergien auf bestimmte Cremes, Pflaster oder Latex haben, teilen Sie das dem Therapeuten vor der ersten Behandlung mit.

4. Körperliche Vorbereitung: Essen, Trinken, Bewegung

Ihr körperlicher Zustand beim Termin beeinflusst die Behandlung. Ein voller Magen, Dehydrierung oder Erschöpfung können die Wirksamkeit der Therapie beeinträchtigen. Die folgende Tabelle gibt konkrete Empfehlungen.

Essen

Empfehlung: Leichte Mahlzeit 1–2 Stunden vor dem Termin

Grund: Kein Völlegefühl, aber auch kein Unterzucker. Vollmagen erschwert Übungen, leerer Magen kann Schwindel verursachen.

Trinken

Empfehlung: Vorher 0,3–0,5 Liter Wasser trinken

Grund: Ausreichend Flüssigkeit unterstützt die Muskel- und Gewebefunktion und beugt Schwindel vor.

Koffein

Empfehlung: Maßvoll: 1 Kaffee ist okay, aber nicht zu viel

Grund: Zu viel Koffein erhöht Puls und Muskelspannung, was die Behandlung erschweren kann.

Alkohol

Empfehlung: Vor dem Termin keinen Alkohol

Grund: Alkohol verändert die Schmerzwahrnehmung, erhöht Verletzungsrisiko und beeinträchtigt Koordination.

Schmerzmittel

Empfehlung: Nur nach ärztlicher Absprache einnehmen – und dem Therapeuten mitteilen

Grund: Schmerzmittel können Schmerzen maskieren, so dass der Therapeut die tatsächliche Belastbarkeit falsch einschätzt.

Schlaf

Empfehlung: Die Nacht vorher gut schlafen (7–8 Stunden)

Grund: Ausgeruhter Körper reagiert besser auf Therapie. Schlafmangel erhöht Schmerzwahrnehmung.

4.1 Die goldene Mitte beim Essen

Weder mit vollem noch mit leerem Magen zum Termin – das ist die goldene Mitte. Eine leichte Mahlzeit 1–2 Stunden vor dem Terminist ideal: ein Brot, eine Banane, ein Joghurt. Das gibt Ihnen Energie, ohne ein Völlegefühl zu erzeugen.

Ein voller Magen erschwert Bewegungsübungen, kann Übelkeit auslösen und behindert die Atmung. Ein leerer Magen kann zu Unterzucker, Schwindel und sogar Kollaps führen – besonders bei intensiveren Behandlungen.

4.2 Trinken Sie ausreichend

Trinken Sie vor dem Termin 0,3–0,5 Liter Wasser. Ausreichend Flüssigkeit unterstützt die Muskel- und Gewebefunktion und beugt Schwindel vor. Vermeiden Sie zu viel Koffein (mehr als 1 Kaffee) – es erhöht Puls und Muskelspannung. Und keinen Alkohol: Er verändert die Schmerzwahrnehmung, erhöht das Verletzungsrisiko und beeinträchtigt die Koordination.

4.3 Sport vor dem Termin – ja, aber maßvoll

Leichte Bewegung vor dem Termin ist gut – sie wärmt die Muskeln vor und verbessert die Durchblutung. Ein kurzer Spaziergang, leichtes Radfahren oder Dehnen ist ideal. Intensiver Sport direkt vor dem Termin ist aber kontraproduktiv: erschöpfte Muskeln reagieren schlechter auf Therapie, und das Verletzungsrisiko steigt.

5. Mentale Vorbereitung: Fragen, Ziele, Erwartungen

Die mentale Vorbereitung wird oft unterschätzt – sie ist aber genauso wichtig wie die organisatorische. Wer mit klaren Fragen und realistischen Erwartungen in die Praxis kommt, bekommt deutlich mehr aus der Behandlung heraus.

5.1 Notieren Sie sich Ihre Fragen

In der Praxis vergessen Patienten unter Stress oder Schmerz oft, was sie fragen wollten. Notieren Sie sich Ihre Fragen zu Hause – auf dem Handy oder auf einem Zettel. Die wichtigsten Fragen, die Sie Ihrem Therapeuten stellen sollten:

Was ist meine Diagnose genau – und was bedeutet sie für meinen Alltag?

Welche Behandlungsform schlagen Sie für mich vor – und warum?

Wie viele Sitzungen brauche ich realistischerweise bis zur Besserung?

Was kann ich selbst tun, um den Fortschritt zu beschleunigen?

Welche Übungen sollte ich zu Hause machen – und wie oft?

Gibt es Aktivitäten, die ich vorerst meiden sollte?

Wann sollte ich die Behandlung abbrechen oder zum Arzt zurückkehren?

Was sind Warnsignale, bei denen ich sofort ärztliche Hilfe brauche?

5.2 Formulieren Sie Ihre Ziele

Was möchten Sie aus der Physiotherapie erreichen? Schmerzfreiheit? Sportfähigkeit? Alltagsfunktion? Rückkehr zum Beruf? Formulieren Sie Ihre Ziele so konkret wie möglich. Statt „Ich will weniger Schmerzen“ lieber: „Ich möchte wieder schmerzfrei Treppen steigen können.“ Konkrete Ziele helfen dem Therapeuten, den Behandlungsplan auf Sie zuzuschneiden und den Fortschritt zu messen.

5.3 SMART-Ziele setzen

Eine bewährte Methode sind SMART-Ziele: Spezifisch, Messbar, Akzeptiert, Realistisch, Terminiert. Statt „Besser werden“ also: „In 6 Wochen schmerzfrei Treppen steigen.“ Mehr dazu in unserem Ratgeber „Welche Fortschritte kann ich durch Physiotherapie erwarten?“.

5.4 Realistische Erwartungen

Eine Physiotherapie ist kein „Reparatur“, sondern ein Prozess. Heilung braucht Zeit – und der Fortschritt verläuft nicht linear. Wer nach 2 Sitzungen schmerzfrei sein will, wird frustriert – auch wenn die Behandlung gut läuft. Informieren Sie sich vorab über realistische Zeitrahmen.

Praxis-Tipp: Schreiben Sie sich am Abend vor dem Termin drei Dinge auf: 1) Ihre zwei wichtigsten Fragen, 2) Ihr konkretes Ziel für die Behandlung, 3) eine Beobachtung aus der letzten Woche (was hat gut geklappt, was nicht?). So kommen Sie fokussiert in den Termin.

6. Anfahrt und Timing: Pünktlich und entspannt

Pünktlichkeit ist höflich – und in der Physiotherapie auch praktisch. Die Sitzungszeit ist begrenzt, und Verspätung kostet Behandlungszeit. Planen Sie so, dass Sie 10–15 Minuten vor dem Termin in der Praxis sind.

6.1 Warum 10–15 Minuten Puffer?

  • Anmeldeformular: Beim Ersttermin müssen Sie ein Anmeldeformular ausfüllen – das kostet 5–10 Minuten
  • Umkleiden: Wenn Sie nicht in Sportkleidung kommen, müssen Sie sich umziehen
  • Verschnaufpause: Wenn Sie gestresst oder außer Atem ankommen, brauchen Sie einen Moment, um zur Ruhe zu kommen
  • Toilettengang: Vor der Behandlung zur Toilette gehen – besonders bei Beckenboden-Therapie wichtig
  • Parkplatz: Parkplatzsuche kann unerwartet Zeit kosten – kalkulieren Sie Puffer ein

6.2 Stress vermeiden

Stress und Hetze erhöhen die Muskelspannung und die Schmerzwahrnehmung – beides verschlechtert die Ausgangslage für die Behandlung. Wenn Sie hetzen müssen, sind Sie bereits angespannt, wenn Sie die Praxis betreten. Besser: früher losgehen, ruhig anreisen, einen Moment im Wartezimmer sitzen und durchatmen.

6.3 Anfahrt planen

Schauen Sie vor dem ersten Termin auf der Praxis-Website nach der Adresse, der Anfahrtsbeschreibung und den Parkmöglichkeiten. Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen, prüfen Sie die Verbindung vorher. Wenn Sie mit dem Auto kommen, informieren Sie sich über Parkhäuser oder Parkplätze in der Nähe.

7. Was Sie dem Therapeuten mitteilen sollten

Der Therapeut kann nur so gut behandeln, wie Sie ihn informieren. Die Anamnese (das Aufnahmegespräch am Anfang) ist der wichtigste Teil der ersten Sitzung. Je präziser Sie informieren, desto besser kann der Therapeut eine Diagnose stellen und einen Behandlungsplan erstellen.

ThemaWas Sie mitteilen sollten
Aktuelle SchmerzenWo, wie stark (0–10), seit wann, auslösende Faktoren, Tagesverlauf
SchmerzcharakterStechend, dumpf, brennend, blitzartig, pulsierend – hilft bei der Diagnostik
VorgeschichteErstmalig oder schon länger? Vorbehandlungen, Operationen, frühere Therapien
Operationen und VerletzungenAuch wenn sie scheinbar nicht zusammenhängen – alles, was am Körper passiert ist
MedikamenteSchmerzmittel, Blutverdünner, Entzündungshemmer, Hormone, Regular-Medikation
BegleiterkrankungenDiabetes, Osteoporose, Rheuma, Herz-Kreislauf, Krebs – beeinflussen die Therapie
SchwangerschaftFalls schwanger oder recente Entbindung – wichtig für Technikauswahl und Kontraindikationen
AllergienAuf Cremes, Pflaster, Latex, Einreibungen – vermeidet allergische Reaktionen
Berufliche BelastungSchwere körperliche Arbeit, langes Stehen, Bildschirmarbeit – relevant für Belastungssteuerung
Sportliche AktivitätWelcher Sport, wie oft, seit wann – wichtig für Return-to-Sport-Planung
Ziele und ErwartungenWas möchten Sie erreichen? Schmerzfreiheit, Sportfähigkeit, Alltagsfunktion?

7.1 Der Schmerzcharakter – sagen Sie, wie es sich anfühlt

Die Art des Schmerzes ist ein wichtiger diagnostischer Hinweis. Beschreiben Sie, wie sich Ihr Schmerz anfühlt:

  • Stechend: wie ein Messer – oft bei akuten Verletzungen oder Nervenbeteiligung
  • Dumpf: wie ein Druck – oft bei muskulären oder arthrotischen Beschwerden
  • Brennend: wie Feuer – oft bei Nervenreizungen oder neuropathischem Schmerz
  • Blitzartig: plötzlich und kurz – oft bei Nervenkompression
  • Pulsierend: im Rhythmus des Pulses – oft bei Entzündungen
  • Krampfartig: wie ein Muskelkrampf – oft bei muskulärer Überlastung

7.2 Das Schmerz-Tagebuch

Wenn Sie Ihre Beschwerden schon länger haben, führen Sie in den Tagen vor dem Termin ein Schmerz-Tagebuch. Notieren Sie täglich:

  • Schmerzstärke auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (stärkster vorstellbarer Schmerz)
  • Uhrzeit der Schmerzspitze
  • Auslöser: Was hat den Schmerz verstärkt? (Bewegung, Ruhe, Stress, Wetter)
  • Linderung: Was hat geholfen? (Wärme, Kälte, Bewegung, Ruhe, Schmerzmittel)

So kommen Sie mit konkreten Daten in den Termin – und der Therapeut kann Muster erkennen, die für die Diagnose und Behandlung wichtig sind.

8. Spezielle Vorbereitung je Beschwerdebild

Je nach Beschwerdebild gibt es spezifische Vorbereitungen, die die Behandlung erleichtern. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten.

DiagnoseVorbereitungBesonderheit
Akuter Rückenschmerz (Lumbago)Wärmflasche oder Kirschkernkissen mitbringen, evtl. aktuelles MRT, Schmerz-Tagebuch der letzten TageNicht mit völliger Schonung kommen – leichte Bewegung vor dem Termin ist okay
Post-OP RehabilitationOperationsbericht, Entlassungsbrief der Reha-Klinik, Verordnungsheft mit Reha-RezeptWundheilungsstatus dokumentieren: Rötung, Schwellung, Wundsekret
Knie-ArthroseAktuelles Röntgen oder MRT, Liste der Belastungen die Schmerzen auslösen (Treppen, Bergab, langes Stehen)Bequeme Schuhe mitbringen, die Dämpfung zeigen – falsche Schuhe sind oft Mitursache
Schulter-ImpingementListe der schmerzhaften Bewegungen (Haare waschen, Jacke anziehen, Überkopf-Arbeit)Lockerungsübungen für die Schulter vermeiden – können Impingement verschlimmern
Beckenboden-SchwächeSchwangerschafts- und Geburtsverlauf (falls zutreffend), Trink- und Trinkprotokoll, MiktionslisteVor dem Termin normal trinken und urinieren – nicht mit voller oder ganz leerer Blase kommen
CMD (Kiefergelenk)Zahnarzt-Befund, Aufbissschiene mitbringen, Notizen über Knacken und Schmerzen beim KauenVor dem Termin nicht ausgiebig kauen (kein Kaugummi, kein hartes Brot)
Schwindel / vestibulärHNO-Befund, Liste der schwindelauslösenden Situationen (Umdrehen, Aufstehen, Lagewechsel)Jemanden begleiten lassen – Schwindel kann während der Anfahrt auftreten
Neurologische Reha (Schlaganfall)Entlassungsbrief der Klinik, aktueller Medikamentenplan, Hilfsmittel (Rollator, Orthese) mitbringenBegleitperson mitbringen, die den Verlauf kennt und unterstützen kann

8.1 Post-OP: Bringt den Operationsbericht mit

Nach einer Operation ist der Operationsbericht das wichtigste Dokument. Er enthält was operiert wurde, wie, und welche Besonderheiten auftraten. Der Therapeut braucht ihn, um die Belastbarkeit richtig einzuschätzen und die Rehabilitation phasengerecht zu planen. Wenn Sie aus einer Reha-Klinik kommen, bringen Sie zusätzlich den Entlassungsbrief mit – er enthält Empfehlungen für die ambulante Weiterbehandlung.

8.2 Beckenboden: Blase vorbereiten

Bei Beckenboden-Therapie ist der Blasenzustand wichtig. Kommen Sie nicht mit völlig voller oder ganz leerer Blase. Trinken Sie vorher normal, urinieren Sie etwa 30–60 Minuten vor dem Termin. Wenn Sie ein Trink- und Miktionstagebuch führen, bringen Sie es mit.

8.3 CMD: Kein Kaugummi vor dem Termin

Bei Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) – Kiefergelenksbeschwerden – sollten Sie vor dem Termin nicht ausgiebig kauen. Kein Kaugummi, kein hartes Brot, kein zähes Fleisch. Das Kiefergelenk soll bei der Untersuchung in seinem Ruhezustand sein, nicht vorgelastet. Bringen Sie auch Ihre Aufbissschiene mit, falls Sie eine haben.

9. Komplette Checkliste: Alles auf einen Blick

Hier ist die komplette Checkliste für Ihren Physiotherapie-Termin – zum Abhaken, Screenshot-en oder Ausdrucken.

Unterlagen & Papiere

  • Rezept / Heilmittelverordnung (original)
  • Krankenkassen- oder Versichertenkarte
  • Ärztliche Befundberichte (OP-Bericht, MRT, CT, Arztbriefe)
  • Medikamentenliste (Name, Dosis, Einnahmezeit)
  • Schmerz-Tagebuch (falls geführt)
  • Bonusheft (falls vorhanden)
  • Alte Übungspläne (falls vorhanden)

Kleidung & Hygiene

  • Lockeres T-Shirt, Jogginghose oder Shorts
  • Bequeme Sneaker, leicht auszuziehen
  • Saubere Socken
  • Vorher geduscht, dezentes Deo
  • Kein starkes Parfüm, keine Bodylotion
  • Allergien auf Cremes/Pflaster/Latex notiert

Körperlich

  • Leichte Mahlzeit 1–2 Stunden vorher
  • 0,3–0,5 Liter Wasser getrunken
  • Maximal 1 Kaffee, kein Alkohol
  • 7–8 Stunden Schlaf die Nacht vorher
  • Kein intensiver Sport direkt vor dem Termin
  • Schmerzmittel nur nach ärztlicher Absprache – und dokumentiert

Mental

  • Fragen an den Therapeuten notiert (2–3 wichtige)
  • Konkretes Ziel formuliert (SMART)
  • Schmerzcharakter beschrieben (stechend, dumpf, brennend)
  • Beobachtung der letzten Woche notiert
  • Realistische Erwartungen (keine Wunder nach 1 Sitzung)

Anfahrt & Timing

  • Adresse und Anfahrtsbeschreibung geprüft
  • Parkmöglichkeiten oder ÖPNV-Verbindung gecheckt
  • 10–15 Minuten Puffer eingeplant
  • Anmeldeformular beim Ersttermin eingeplant
  • Toilettengang vor der Behandlung eingeplant

10. Was Sie vor dem Termin NICHT tun sollten

Ebenso wichtig wie das, was Sie tun sollten, ist das, was Sie besser nichttun sollten. Diese Fehler sind häufig und beeinträchtigen die Behandlung.

Auf nüchternen Magen kommen

Unterzucker kann zu Schwindel, Übelkeit und Kollaps während der Behandlung führen

Mit Völlegefühl kommen

Voller Magen erschwert Bewegungsübungen, kann Übelkeit auslösen, behindert die Atmung

Direkt vor dem Termin intensiv Sport treiben

Erschöpfte Muskeln reagieren schlechter auf Therapie, Verletzungsrisiko steigt

Große Mengen Schmerzmittel nehmen

Maskiert den Schmerz, der Therapeut kann die Belastbarkeit falsch einschätzen

Mit Parfüm oder starkem Deo kommen

Beeinträchtigt den Therapeuten bei der nahen Arbeit am Körper, kann allergische Reaktionen auslösen

Enge Kleidung oder Jeans tragen

Bewegungseinschränkung, Therapeut kann Gelenke nicht gut beurteilen, wechseln kostet Zeit

Zu spät losgehen

Stress erhöht Muskelspannung und Schmerzwahrnehmung, Verspätet- Angst beeinträchtigt die Sitzung

Wichtige Befunde zu Hause vergessen

Der Therapeut kann ohne MRT- oder OP-Bericht keine optimale Diagnostik und Planung machen

Sich einreden, dass es ohnehin nicht hilft

Negative Erwartungen reduzieren den Therapieerfolg (Nocebo-Effekt) und die Motivation

10.1 Der Nocebo-Effekt

Ein unterschätzter Fehler: Sich einreden, dass es ohnehin nicht hilft. Negative Erwartungen können den Therapieerfolg tatsächlich reduzieren – das nennt man Nocebo-Effekt (das Gegenteil des Placebo-Effekts). Gehen Sie mit einer offenen, aber realistischen Einstellung in den Termin. Sie müssen nicht an Wunder glauben – aber an die Möglichkeit der Besserung.

10.2 Schmerzmittel und die Gefahr der Überlastung

Wenn Sie vor dem Termin starke Schmerzmittel nehmen, maskieren Sie den Schmerz. Der Therapeut kann dann die tatsächliche Belastbarkeit falsch einschätzen und die Behandlung zu intensiv gestalten – was zu Rückschlägen oder Verletzungen führen kann. Nehmen Sie Schmerzmittel nur nach ärztlicher Absprache und teilen Sie dem Therapeuten mit, welche und wie viel Sie genommen haben.

11. Entscheidungshilfe: Welche Behandlungsform wählen?

Wenn Sie Ihr Rezept vom Arzt bekommen haben, steht darauf eine verordnete Behandlungsform – etwa „KG“ (Krankengymnastik), „MT“ (Manuelle Therapie), „KGG“ (KG am Gerät) oder „Lymphdrainage“. Aber ist diese Verordnung die richtige für Sie? Die folgende Matrix hilft bei der Orientierung.

SituationEmpfohlene FormBegründung
Erstmalige Beschwerden, unklare DiagnoseAllgemeine KG + ärztliche DiagnostikErstbefund, Befundung, Behandlungsplan – weitere Spezialisierung nach Diagnose
Akute Blockade, akuter SchmerzManuelle Therapie (MT)Gelenkmobilisation, Soft-Tissue-Techniken, schnelle Schmerzlinderung
Post-OP RehabilitationKG + KGG + MT (je nach Phase)Wundheilung, Beweglichkeit, Kraftaufbau, Belastungssteigerung – phasengerecht
Chronische RückenschmerzenKG + MT + EigenübungenBewegung, Kraft, Schmerzmanagement – manuelle Therapie als Unterstützung
Knie-/Hüft-ArthroseKGG + KGGerätegestütztes Krafttraining der stabilisierenden Muskulatur, Bewegung, Schmerzmanagement
Sportverletzung, Return-to-SportSportphysiotherapie + KGGSportartspezifisches Training, Belastungssteigerung, Funktionstests
Neurologische RehabilitationBobath + KGWiederaufbau von Bewegungsmustern, repetitive Stimulation, Alltagsfunktion
Beckenboden-SchwächeBeckenbodentherapieGezieltes Muskeltraining, Biofeedback, Verhaltenstraining
Schwindel / GleichgewichtsstörungenVestibuläre RehabilitationHabituation, Blickstabilisation, Gleichgewichtstraining
LymphödemManuelle Lymphdrainage + KompressionEntstauung, Kompressionsversorgung, Hautpflege

11.1 Was steht auf Ihrem Rezept?

Die häufigsten Verordnungen und ihre Bedeutung:

  • KG (Krankengymnastik): Allgemeine Bewegungstherapie, Übungen, Mobilisation – die Basis vieler Behandlungen
  • MT (Manuelle Therapie): Gelenkmobilisation, Weichteiltechniken, Hands-on-Behandlung – bei Blockaden und Bewegungseinschränkungen
  • KGG (KG am Gerät): Gerätegestütztes Krafttraining – bei Kraftdefiziten, Arthrose, Post-OP
  • Lymphdrainage: Manuelle Entstauungstechnik – bei Lymphödem, Schwellungen
  • Bobath: Neurologische Rehabilitation – nach Schlaganfall, bei MS, Parkinson
  • Beckenbodentherapie: Spezialisierte Behandlung – bei Inkontinenz, nach Geburt

11.2 Wenn die Verordnung nicht passt

Manchmal verordnet der Arzt eine Form, die nicht optimal für Ihr Beschwerdebild ist. Sie können beim Therapeuten nachfragen, ob eine andere Form sinnvoller wäre – und gegebenenfalls beim Arzt um ein neues Rezept bitten. Mehr dazu in unserem Ratgeber „Physiotherapie ohne Rezept – geht das?“.

Praxis-Tipp: Sprechen Sie mit Ihrem Therapeuten offen über die verordnete Behandlungsform. Ein guter Therapeut erklärt Ihnen, warum welche Form gewählt wurde und ob eine Ergänzung sinnvoll ist. Weitere hilfreiche Fragen finden Sie in unserem Ratgeber „Welche Fragen sollte ich meinem Physiotherapeuten stellen?“.

12. FAQ – Häufige Fragen

Was sollte ich vor meinem Physiotherapie-Termin tun?

Die wichtigsten Vorbereitungen: Rezept und ärztliche Befunde mitbringen, bequeme Sportkleidung anziehen, 1–2 Stunden vorher leicht essen und ausreichend trinken, eine Liste Ihrer Medikamente und ein Schmerz-Tagebuch vorbereiten, Fragen an den Therapeuten notieren, 10–15 Minuten früher anreisen und offene Kommunikation über Schmerzen, Ziele und Erwartungen. Eine gute Vorbereitung spart Zeit, verbessert die Diagnostik und steigert den Therapieerfolg.

Was muss ich zum ersten Physiotherapie-Termin mitbringen?

Zum ersten Termin bringen Sie mit: das originalunterschriebene Rezept (Heilmittelverordnung), die Krankenkassenkarte (GKV) oder Versichertenkarte (PKV), ärztliche Befundberichte (Operationsberichte, MRT-/CT-Befunde, Arztbriefe), eine Liste Ihrer Medikamente, falls vorhanden ein Bonusheft und ein Schmerz-Tagebuch, sowie alte Übungspläne aus früheren Therapien. Privatzahler benötigen kein Rezept, aber ärztliche Befunde sind trotzdem hilfreich.

Was sollte ich zur Physiotherapie anziehen?

Ziehen Sie bequeme Sportkleidung an: ein lockeres T-Shirt, eine Jogginghose oder Shorts und Sneaker, die sich leicht ausziehen lassen. Bei Beschwerden am Oberkörper sollte das T-Shirt die Schultern frei lassen, bei Knie- oder Hüftbeschwerden sollten Sie eine kurze oder rollbare Sport Hose tragen. Vermeiden Sie Jeans, enge Pullover, Blazer, Stiefel und bestickte Kleidung. Die Kleidung sollte Bewegung zulassen und dem Therapeuten Zugang zum betroffenen Bereich ermöglichen.

Sollte ich vor der Physiotherapie essen?

Ja, aber nicht zu viel und nicht direkt vor dem Termin. Eine leichte Mahlzeit 1–2 Stunden vor der Sitzung ist ideal – kein Völlegefühl, aber auch kein Unterzucker. Ein voller Magen erschwert Bewegungsübungen und kann Übelkeit auslösen. Ein leerer Magen kann zu Schwindel und Kollaps führen. Trinken Sie vorher 0,3–0,5 Liter Wasser. Vermeiden Sie Alkohol und zu viel Koffein.

Sollte ich vor der Physiotherapie Schmerzmittel nehmen?

Nehmen Sie Schmerzmittel nur nach ärztlicher Absprache ein – und teilen Sie dem Therapeuten mit, welche und wie viel Sie genommen haben. Schmerzmittel können den Schmerz maskieren, so dass der Therapeut die tatsächliche Belastbarkeit falsch einschätzt und die Behandlung zu intensiv gestaltet. Wenn Sie regelmäßig Schmerzmittel nehmen, sprechen Sie vor dem Termin mit Ihrem Arzt darüber, ob Sie diese für die Physiotherapie anpassen sollten.

Wie lange vor dem Termin sollte ich anreisen?

Planen Sie so, dass Sie 10–15 Minuten vor dem Termin in der Praxis sind. So haben Sie Zeit für das Anmeldeformular (beim Ersttermin), das Umkleiden und eine kurze Verschnaufpause. Anfahrt und Parkplatzsuche können unerwartet Zeit kosten – kalkulieren Sie Puffer ein. Stress und Hetze erhöhen die Muskelspannung und verschlechtern die Ausgangslage für die Behandlung.

13. Fazit

Eine gute Vorbereitung ist kein Overengineering, sondern ein Investment von 15 Minuten, das den Therapieerfolg nachweislich verbessert. Die wichtigsten Punkte:

  • Unterlagen: Rezept, Kassenkarte, Befundberichte, Medikamentenliste, Schmerz-Tagebuch – in einer Mappe sortiert.
  • Kleidung: Sportlich, bequem, zugänglich – lockeres T-Shirt, Jogginghose oder Shorts, bequeme Sneaker.
  • Körperlich: 1–2 Stunden vorher leicht essen, ausreichend trinken, kein Alkohol, keine intensiven Sport direkt vor dem Termin, Schmerzmittel nur nach Absprache.
  • Mental: Fragen notieren, Ziele formulieren (SMART), realistische Erwartungen, offene Kommunikation.
  • Anfahrt: 10–15 Minuten Puffer, Adresse und Parkmöglichkeiten vorab prüfen, stressfrei anreisen.
  • Beschwerdebild-spezifisch: Post-OP den Operationsbericht, Beckenboden die Blase vorbereiten, CMD kein Kaugummi vor dem Termin.
  • Vermeiden: Voller/leerer Magen, zu viele Schmerzmittel, starkes Parfüm, enge Kleidung, Hetze, negative Erwartungen.

Ihr nächster Schritt: Nehmen Sie sich am Abend vor dem Termin 15 Minuten Zeit. Legen Sie die Unterlagen bereit, legen Sie die Sportkleidung zurecht, notieren Sie zwei Fragen und Ihr Ziel. So kommen Sie fokussiert und vorbereitet in den Termin – und holen das Maximum aus Ihrer Physiotherapie. Auf Physiopraxen24 finden Sie über 270 Praxen deutschlandweit, viele mit strukturierter Erstanamnese und individueller Zielvereinbarung.

Praxis in Ihrer Nähe finden

Über 270 Praxen deutschlandweit, viele mit strukturierter Erstanamnese, individueller Zielvereinbarung und transparenter Behandlungsplanung. Buchen Sie online – mit Rezept oder als Selbstzahler.

VorbereitungChecklisteUnterlagenKleidungErnährungSchmerz-TagebuchErstterminBehandlungsformEntscheidungshilfePraxis-Tipps

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt nicht die individuelle ärztliche oder physiotherapeutische Beratung. Bei akuten oder unklaren Beschwerden konsultieren Sie Ihren behandelnden Arzt. Praxis in Ihrer Nähe finden

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt nicht die individuelle ärztliche oder physiotherapeutische Beratung. Bei akuten oder unklaren Beschwerden konsultieren Sie Ihren behandelnden Arzt. Praxis in Ihrer Nähe finden

Hinweis gemäß EU AI Act: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung von der Redaktion geprüft.